10. Dezember 2011
Wochenende ist schon was schoenes, denn auch auch wenn es mir total gefällt in der Schule mit den kleinen Zwergen, so ist es doch auch echt anstrengend. Ich stehe jeden Tag um 06.00 Uhr auf und gegen 07.30 nehme ich dann den Bus, mit dem ich eine halbe Stunde fahren muss, natuerlich mit all den anderen (Schul)kindern und das heisst das der Lärmpegel schon morgens im Bus extrem hoch ist. Um 08.20 Uhr fängt dann die erste Unterrichtsstunde an und somit auch das zuschauen und arbeiten fuer mich. Die Klasse hat meistens gegen 14.00 Uhr Schluss und ich darf dann auch gluecklicherweise schon nachhause, also bin ich gegen 15.00 Uhr spätestens in meiner Wohnung und kann entspannen. Ich habe eine nette Mentorin bekommen, die sich leider aber nicht so sehr um mich kuemmert. Die Klasse allerdings ist so toll, dass ich sie schon ein wenig vermisse, jetzt am Wochenende. Die Kinder sind acht und neun Jahre alt und total lieb und nett. Mich nennen sie 'Fröken', was soviel wie Fräulein oder Frau Lehrerin bedeutet. Mir gefällt es wirklich im richtigen Arbeitsleben zu sein und das gelernte anzuwenden, ausserdem ist es sehr interessant in einer schwedischen Schule zu arbeiten, aber ich bin jeden Tag so erledigt, dass ich mich auch sehr auf meine Freizeit nach der Schule freue. Am ersten Tag war ich so kaputt, dass ich mich gleich danach hingelegt habe und ein paar Stunden geschlafen habe. Ging es euch genauso, als ihr das erste Mal im Praktikum ward nach einer längeren Zeit in der Universität oder Schule? Jetzt werde ich mein Wochenende geniessen, damit ich gut fuer die letzten drei Tage des Praktikums nächste Woche vorbereitet bin.
Eingestellt von
schwdmdchn
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1 Kommentar:
Ja, als ich das erste Praktikum für mein Studium machen musste, war ich am Anfang auch immer total fertig. ;) Das ist glaube ich ganz normal.
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